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	<title>Uncategorized | CSR Kommunikationskongress</title>
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	<description>Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit</description>
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	<title>Uncategorized | CSR Kommunikationskongress</title>
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	<item>
		<title>Wir sind weiter das Original</title>
		<link>https://nkomm.org/wir-sind-weiter-das-original/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Frank Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 06:54:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir haben unserem Kongress für unsere sechste Ausgabe zwar mit neuem Namen und leicht geändertem Logo ein neues Erscheinungsbild gegeben, aber dahinter bleibt alles beim Alten der vorherigen fünf CSR-Kommunikationskongresse: der kommunikative und nicht-kommerzielle Charakter unserer Veranstaltung mit viel Raum zum Netzwerken, die von uns ausgesuchten, hervorragenden Referentinnen und Referenten (bei uns kann man sich [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben unserem Kongress für unsere sechste Ausgabe zwar mit neuem Namen und leicht geändertem Logo ein neues Erscheinungsbild gegeben, aber dahinter bleibt alles beim Alten der vorherigen fünf CSR-Kommunikationskongresse: der kommunikative und nicht-kommerzielle Charakter unserer Veranstaltung mit viel Raum zum Netzwerken, die von uns ausgesuchten, hervorragenden Referentinnen und Referenten (bei uns kann man sich den Platz im Programm nicht &#8222;kaufen&#8220;), das gute Zusammenspiel der bewährten Partner DNWE, DPRG, DBU und B.A.U.M. e.V., das Orga-Team und schließlich auch das angenehme Ambiente unserer Tagungsstätte, dem Kommunikationszentum der DBU in Osnabrück. Wir freuen uns auf einen frischen und inspirierenden Kongress im November 2024.</p>
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		<title>Danke für eure Ideen!</title>
		<link>https://nkomm.org/danke-fuer-eure-ideen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 08:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Liebe Nachhaltigkeits-Kommunikatorinnen und -Kommunikatoren,<br />wir hatten euch eingeladen, uns Ideen für den Kongress 2024 zu schicken. Vielen Dank! Einiges wird sich sicher in dem Programm wiederfinden, das wir in den kommenden Wochen fertigstellen. Mehr dazu in Kürze!</p></div>
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		<title>Hat „klimaneutral“ ausgedient?</title>
		<link>https://nkomm.org/hat-klimaneutral-ausgedient-25-mai-2023-um-17-uhr-in-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2023 14:20:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><div class="singleNewsShorttext">Veranstaltung am 25. Mai 2023 um 17 Uhr in Köln.</div>
<div class="singleNewsShorttext">Keine Sorge: Klimaneutralität hat mitnichten ausgedient. Aber es dürfte zunehmend schwieriger werden, Agenda Surfing und Greenwashing zu betreiben. Mehr dazu am 25. Mai auf einer Infoveranstaltung des <em><strong>AK Nachhaltigkeitskommunikation und CSR</strong></em> von DPRG und DNWE zur EU Green Claims Initiative.</div>
<div class="singleNewsBodytext">
<p>Um sogenanntes Greenwashing zu verhindern, schlägt die Europäische Kommission verbindliche Kriterien gegen irreführende Umweltaussagen vor. Umweltbezogene Aussagen müssen demnach in Zukunft transparent erklärt und nachvollziehbar belegt werden. Auf die Nachhaltigkeitskommunikation haben diese Pläne erhebliche Auswirkungen. Welche das genau sind wollen wir gern zeigen und mit Ihnen diskutieren.</p>
<p>Der <em><strong>Arbeitskreis</strong></em> <em><strong>Nachhaltigkeitskommunikation und CSR</strong></em> von DPRG und DNWE (vormals: AK CSR-Kommunikation) lädt Sie deshalb herzlich zu einer Abendveranstaltung zur EU Green Claims Initiative ein, die am 25. Mai um 17 Uhr an der CBS International Business School in Köln stattfindet.</p>
<p>Ziel und Inhalt der Veranstaltung ist es, die Teilnehmer auf den aktuellen Stand der politischen Diskussion zu bringen und Einblicke in die Auswirkungen der Regulation im Rahmen der EU Green Claims Initiative zu geben.</p>
<p><strong>Agenda:</strong></p>
<ul class="ul-5-mm-level-0 mm-level-0">
<li class="li-level-0 firstLi firstLi-level-0">Ab 17 Uhr Warm-up und Begrüßung</li>
<li class="li-level-0">17.15 bis 18.15 Uhr Vorträge</li>
<li class="li-level-0 lastLi lastLi-level-0">Ab 18.15 Uhr Paneldiskussion und Q &amp; A</li>
</ul>
<ul class="ul-6-mm-level-0 mm-level-0">
<li class="li-level-0 firstLi firstLi-level-0">Vortrag 1: Tobias Bielenstein, Director Public Affairs, Sustainability &amp; Communications der Genossenschaft Deutscher Brunnen eG, wird in seinem Vortrag die EU-Green Claims Initiative vorstellen und einen Ein- und Ausblick geben, welche Vorschriften hier genau geplant sind und wie diese sich auf die Nachhaltigkeitskommunikation auswirken werden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul class="ul-6-mm-level-0 mm-level-0">
<li class="li-level-0">Vortrag 2: Joanna Behrend, Sustainability Managerin im Competence Center Sustainability der GS1 Germany. Sie treibt schwerpunktmäßig Themen und Projekte rund um produktbezogene Nachhaltigkeitskommunikation sowie Kreislaufwirtschaft mit Fokus auf den digitalen Produktpass voran. In Ihrem Beitrag wird Joanna Einblicke in den Leitfaden &#8222;Sustainable Product Claims 2.0&#8220; von GS1 ermöglichen und vom Entstehungsprozess berichten. Der in Zusammenarbeit mit Expert*innen aus Wissenschaft, Handel und Industrie erarbeitete Leitfaden bietet anhand konkreter und praxisbezogener Beispiele Orientierungshilfe für eine klare und verständliche Produktkommunikation.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul class="ul-6-mm-level-0 mm-level-0">
<li class="li-level-0 lastLi lastLi-level-0">Vortrag 3: Henning Heinrich, Rechtsanwalt bei Jones Day in Düsseldorf spricht zum Thema „Klimaneutral &#8211; Green claims und ihre rechtliche Bewertung“. Er wird einen Blick aus juristischer Perspektive und Verbraucherschutzsicht auf das Thema werfen, um zu klären, welche rechtlichen Herausforderungen hier auf die Unternehmen zukommen können und wie sie sich am besten darauf einstellen.</li>
</ul>
<p>Termin: 25. Mai 2023 um 17 Uhr<br />Ort: CBS International Business School, Hardefuststr. 1, 50677 Köln</p>
<p><a href="https://myconvento.com/public/event_register/do_register/5556558/" target="_blank" rel="noopener">Hier geht es zur Anmeldung.</a></p>
</div></div>
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		<title>Neue Partnerschaften sind gefragt!</title>
		<link>https://nkomm.org/neue-partnerschaften-sind-gefragt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 16:48:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><em>Treffen des gemeinsamen Arbeitskreises Nachhaltigkeitskommunikation und CSR von DNWE und DPRG am 16.03.2023 in Frankfurt</em></p>
<p>Neue Partnerschaften sind gefragt: Das ist wohl die wesentliche Botschaft der Referenten unseres AK-Treffens Nachhaltigkeitskommunikation. Auf Einladung von Wolters Kluwer CCH Tagetik tagte der AK in 185 Metern Höhe mit Blick auf die Skyline von Frankfurt und vertiefte an diesem Abend einen Schwerpunkt des letztjährigen CSR-Kommunikationskongresses: die neuen EU-Anforderungen zur Nachhaltigkeitsberichterstattung im Rahmen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD).</p>
<p>Die gut 50 Teilnehmer konnten dank des fachlichen Inputs von Jörg Plass und Serge Klein von CCH Tagetik, Prof. Johannes Wirth vom Umwelt-Campus Birkenfeld und Thomas Hajduk, Nachhaltigkeitsmanager von Vorwerk, einen hervorragenden Überblick in das komplexe Thema gewinnen und anschließend im Gespräch mit den Experten vertiefen. Dabei ging es unter anderem um Fragen wie, wie Nachhaltigkeitsmanagement und Unternehmenskommunikation vor dem Hintergrund des EU-Green Deals und der Sustainable Finance Bewegung erfolgreich aufzustellen sind und wie die damit verbundenen Prozesse professionell organisiert und gesteuert werden können.</p>
<p>Besonders wichtig: Nachhaltigkeitskommunikation und -steuerung brauchen mehr denn je Daten, die verlässlich (prüfbar), zeitnah und über die gesamte Unternehmensstruktur einheitlich verfügbar sind. Dabei müssen die häufig noch getrennten Abteilungen eines Unternehmens Controlling, Finanzwirtschaft, Risikomanagement, IT, Nachhaltigkeitsmanagement und Unternehmenskommunikation eng zusammenarbeiten und neue Formen der Kooperation finden.</p>
<p>Die Erkenntnis: Es kann nur gemeinsam gelingen, dem Regelungs-Tsunami, der durch Taxonomie, CSRD und andere Gesetzeswerke, der auf die Unternehmen zurollt den Schrecken zu nehmen und dem eigentlichen Ziel zu folgen, zur nachhaltigen Transformation der Wirtschaft beizutragen, betonten die Referenten unisono.</p>
<p>IT-Tools können hierbei eine wichtige Rolle in der Strukturierung der Prozesse spielen, wobei im Auswahlprozess besonderes Augenmerk auf die jeweiligen Stärken und Schwächen der Softwarelösungen zu legen ist, ergänzten Plass und Hajduk.</p>
<p>In Bericht aus der Unternehmenspraxis schilderte Thomas Hajduk (Leiter Nachhaltigkeit, Vorwerk) plastisch die Herausforderungen, mit denen Nachhaltigkeitsmanager momentan zu kämpfen hätten: hohe Komplexität der Berichtsanforderungen, extremer Zeitdruck, hohe Granularität der Daten, begrenzte Kapazitäten und Expertise, hohe Erwartungen des Kapitalmarktes und eine Reihe von unseriösen Beratungsangeboten im Markt. Seine Empfehlungen für die anwesenden Kolleginnen und Kollegen war daher, sich auf die für das Unternehmen wirklich wesentlichen Aspekte der Nachhaltigkeit zu konzentrieren und der Klimaberichterstattung zunächst den Vorrang einzuräumen. Mit den Worten: „selber lesen und denken – es lohnt sich!“ empfahl er auch in den unternehmensinternen Know-how Aufbau zu investieren und vor allen Dingen, keine Zeit mehr zu verlieren, sich mit der Nachhaltigkeitssteuerung und dem -berichtswesen zu beschäftigen.</p>
<p>Den Abschluss fand das Treffen mit viel Gelegenheit zum Networking bei einem Flying Buffet und einem tollen Blick auf das inzwischen abendlich erleuchtete Frankfurt. „Toll war auch die Tatsache, dass wir nicht nur von Kooperation redeten, sondern mit Teilnehmern aus allen genannten Unternehmensbereichen genau den erforderlichen Austausch auf den Weg bringen konnten“ resümierte Riccardo Wagner, Leiter des Arbeitskreises Nachhaltigkeitskommunikation.</p>
<p>Das nächste Treffen des Arbeitskreises ist für den 25. Mai in Köln zum Thema „Green Claims“ geplant. Die genauen Daten werden zeitnah bekannt gegeben.</p></div>
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		<item>
		<title>Event am 16.3. 2023 in Frankfurt/Main</title>
		<link>https://nkomm.org/event-am-16-3-in-frankfurt-main/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 18:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Der Arbeitskreis CSR-Kommunikation von DNWE und DPRG geht hoch hinaus und diskutiert in 185 m Höhe am 16.3. in Frankfurt die im Rahmen der veränderten Berichtsanforderungen neu zu gestaltenden Beziehungen zwischen den Nachhaltigkeitskommunikatoren und der Finanzabteilung / dem CFO der Unternehmen. Die Veranstaltung findet zusammen mit dem Partner Wolters Kluwer CCH Tagetik statt.<br /><a href="https://www.wolterskluwer.com/de-de/events/csr-esg-communication-event?utm_medium=Live-Event&amp;utm_source=3rd-Party&amp;utm_content=Invite-Tagetik-Event&amp;utm_campaign=LE-DA-ESG-CSR-Arbtskrs-Event-03-2023">Infos und Anmeldung auf der Webseite unseres Partners Wolters Kluwer. </a></p></div>
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		<item>
		<title>Blick zurück auf #CSRKomKon 22</title>
		<link>https://nkomm.org/blick-zurueck-auf-csrkomkon-22/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 23:16:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Schöne Eindrücke vom 5. CSR-Kommunikationskongress. Vielen Dank an die engagierten Speaker*innen, alle Teilnehmenden und ganz besonders unsere Sponsoren. Und ein besonderer Dank an <a href="https://www.linkedin.com/in/markus-noldes-b17733b6/">Markus Noldes</a> für den gelungenen Clip.</p></div>
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		<item>
		<title>Claudia Niendorf-Senger, Direktorin Sustainability Team PricewaterhouseCoopers GmbH</title>
		<link>https://nkomm.org/claudia-niendorf-senger-direktorin-sustainability-team-pricewaterhousecoopers-gmbh/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Oct 2022 10:26:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Speaker 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><span data-contrast="auto">Claudia Niendorf-Senger ist Direktorin im Sustainability Team der PricewaterhouseCoopers GmbH WPG (PwC) am Standort in Hamburg. Ihre derzeitigen Tätigkeitsschwerpunkte liegen auf der Prüfung von Nachhaltigkeits- und nichtfinanzieller Berichterstattung bei kapitalmarktorientierten Unternehmen sowie der Beratung im Zusammenhang mit der Implementierung von regulatorischen Anforderungen (insbes. EU Taxonomie und CSRD). 2008 begann Sie Ihre Laufbahn bei PwC als Associate und wurde 2012 zur Steuerberaterin und 2013 zur Wirtschaftsprüferin bestellt. Bevor Sie zu PwC kam, studierte sie Betriebswirtschaftslehre an der FH Nordakademie und arbeitete als Controllerin bei der Otto GmbH &amp; Co KG.</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Zusammen mit Theres Schäfer leitet Claudia Niendorf-Senger die PwC interne Arbeitsgruppe zur EU Taxonomie.</span><span data-ccp-props="{}"> </span></p>
<p><span data-ccp-props="{}">Claudia Niendorf-Senger ist Referentin im <a href="https://csr-kongress.de/csrkommkon-seminar-das-programm/">#csrkommkon – Seminar</a> zur <b>EU Taxonomie.</b></span></p>
<p><a href="https://csr-kongress.de/kongress/">Zum Kongressprogramm</a></p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Drei Fragen an Peter Uhlig, Manager Sustainability GS1</title>
		<link>https://nkomm.org/drei-fragen-an-peter-uhlig-manager-sustainability-gs1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 22:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Frage: GS1 ist im öffentlichen Bewusstsein wenig bekannt. Dabei gehen wir täglich mit den Ergebnissen der Arbeit von GS1 um: mit Barcodes, Scannern und Daten. Was war Ihre Motivation und Ihr Ziel sich gerade mit einem Leitfaden für &#8222;Sustainable Product Claims&#8220; zu beschäftigen? Und das nicht zum ersten Mal? </strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Als globale neutrale Plattform für Handel und Industrie sowie als Not-for-Profit Organisation beschäftigen wir uns mit einer Vielzahl unterschiedlicher Herausforderungen unserer Community. Diese betreffen zum einen klassisch datengetriebene Problemstellungen, die beispielsweise in Form der von Ihnen aufgezählten Lösungswege kanalisiert werden. Zum anderen gibt es Sonderthemen, die unsere Kunden umtreiben. So wurde in diesem Fall von unserem Expertengremium im Bereich Nachhaltigkeit der Wunsch geäußert, einen Leitfaden zu erstellen, der den Unternehmen eine Orientierungshilfe für die Anwendung nachhaltigkeitsbezogener Produktaussagen bietet. Dies geschah erstmalig 2014. Mit der Neuauflage im Jahr 2022 wird GS1 den dynamischen Veränderungen gerecht, die bei dem Thema im Laufe der Jahre stattgefunden haben. Die zunehmenden Erwartungshaltungen in dem Bereich, insbesondere vom Gesetzgeber und von der Gesellschaft, lassen vermuten, dass es in den kommenden Jahren weitere Neuauflagen mit kürzeren Intervallen erfordern wird.</span><span data-ccp-props="{&quot;335559685&quot;:360}"> </span></p>
<p><strong>Frage:  Mit Ihrem Leitfaden zeigen Sie das Spannungsfeld zwischen gesetzlicher Normierung von Begriffen und dem Verständnis von Verbrauchern auf. Wie beurteilen Sie dabei die zunehmende Verschärfung der gesetzlichen Regelungen? </strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Mit den regulatorischen Anpassungen, welche bereits erfolgt sind, aber auch weiterhin erfolgen werden, will der Gesetzgeber auf die vorherrschende Diskrepanz zwischen Aussagen seitens Unternehmen und Verständnis seitens Konsument:innen reagieren. Das wurde in den letzten Jahren in erster Linie durch eine zunehmende Zahl von Gerichtsurteilen vorgenommen. Durch die angekündigte europäische Green Claims Initiative sowie die UWG-Novelle, die für das kommende Jahr erwartet wird, werden auf regulatorischer Ebene weitere Anforderungen daran erwartet, welche Aussagen in welcher Form von Unternehmen getroffen werden dürfen. Am Ende wird natürlich als Ergebnis erhofft, dass die Transparenz erhöht und sich somit Product Claims und Kundenverständnis zunehmend annähern.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559685&quot;:360,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><strong>Frage: Der Leitfaden ist in Zusammenarbeit mit namhaften Praxispartnern entstanden. Was waren ihre wichtigsten Erkenntnisse in diesem Prozess? </strong></p>
<p><span data-contrast="auto">Zunächst ist hervorzuheben, dass es sich bei den Unternehmenspartnern aus einer Mischung aus Handel und Industrie handelte. Diese Konstellation wählten wir bewusst, um verschiedene Perspektiven und Erfahrungen auf das Thema zu erhalten. Auch die weitere Einbindung erfahrener Expert:innen, wissenschaftlicher Einrichtungen sowie eines Fachanwalts boten die erforderliche Expertise für den vorliegenden Leitfaden. </span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559685&quot;:708,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-contrast="auto">Als wichtigste würde ich die Erkenntnis nennen, dass die meisten Produktaussagen keine Schwarz-Weiß Unterscheidung zulassen. Die Diskussionen in der Gruppe, von der Definition der Begriffe bis hin zu deren Eignung, wurden daher sehr intensiv geführt, was zur Qualität des Dokuments beigetragen, aber auch die Schwierigkeit des Themenfelds unterstrichen hat. Weiterhin hat sich beim Austausch und in der Recherche die wachsende Dynamik des Themas eindrucksvoll gezeigt. Deshalb ist davon auszugehen, dass in zwei Jahren bereits ein inhaltlich stark veränderter Leitfaden vorliegen wird. In unserer Recherche hat sich zudem gezeigt, wie unterschiedlich einzelne Begriffe von verschiedenen Anspruchsgruppen bisher definiert und verstanden werden. Als Paradebeispiel hierfür nehme ich am liebsten den Claim „Regionales Produkt“. Konsument:innen verstehen diese Aussage vermeintlich gut. Beschäftigt man sich jedoch mit ihrer Definition, wird deutlich, dass sie alles andere als eindeutig ist.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559685&quot;:708,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><span data-ccp-props="{}"> <a href="https://csr-kongress.de/peter-uhlig-manager-sustainability/">Peter Uhlig</a> ist Referent im <a href="https://csr-kongress.de/augen-auf-bei-green-claims/">Workshop Augen auf bei Green Claims!</a></span></p>
<p><a href="https://csr-kongress.de/kongress/">Zum Kongressprogramm</a></p></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div>
				
				
			</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Drei Fragen an Hannah Witting</title>
		<link>https://nkomm.org/drei-fragen-an-hannah-witting/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 17:06:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Frage:  Warum sollten sich Unternehmen mit dem Thema der CO2-Bilanzierung beschäftigen?  <br /></strong><span data-contrast="auto">Klimareporting an Kunden, Investoren und den Gesetzgeber wird zum Standard. Neben der Verpflichtung schafft die Klimabilanzierung Transparenz, die zu erstaunlichen Erkenntnissen führt und die Möglichkeit eröffnet den eigenen Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen Aufgabe der Transformation zu Klimaneutralität anzugehen. </span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><strong>Frage: Welches sind die ersten Schritte in den Einstieg in eine Klimastrategie?  <br /></strong><span data-contrast="auto">Der Einstieg in eine Klimastrategie ist eine überzeugte Geschäftsführung, die Ressourcen zur Verfügung stellt, die Strategie mit ausarbeitet und dann konsequent die Strukturen und Prozesse daran ausrichtet. </span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><strong>Frage: Worin liegen nach Ihrer Erfahrung die größten Hürden in der Erarbeitung und Durchsetzung einer Klimastrategie im Unternehmen? <br /></strong><span data-contrast="auto">Die größte Hürde bei der Erarbeitung und Durchsetzung einer Klimastrategie ist das fehlende Know-how. CO2 ist keine Größe, mit der Unternehmen in der Vergangenheit gearbeitet haben. Zudem ist Klima ein Querschnittsthema: alle Bereiche des Unternehmens sind betroffen und sollten einbezogen werden. </span> </p>
<p><a href="https://csr-kongress.de/hannah-witting-bereichsleiterin-zukunftsfaehiges-wirtschaften-b-a-u-m-consult/">Hannah Witting</a> ist Referentin im <a href="https://csr-kongress.de/csrkommkon-seminar-das-programm/">#csrkommkon – Seminar</a> zur CO2-Bilanzierung. </p>
<p><a href="https://csr-kongress.de/kongress/">Zum Kongressprogramm</a></p></div>
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		<title>Drei Fragen an Gudrun Engelhardt</title>
		<link>https://nkomm.org/3-fragen-an-gudrun-engelhardt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 16:54:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://csr-kongress.de/?p=1697</guid>

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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Frage: Mit dem Green Deal der EU-Kommission gehen eine Vielzahl von gesetzlichen Änderungen im Nachhaltigkeitsbereich einher, viele von ihnen im Bereich der Berichterstattung auch für KMU. Welche Empfehlungen können Sie den mittelständischen Firmen geben, hier den Überblick zu behalten? </strong><br /><span data-contrast="none"><br />Mit dem DNK (Deutscher Nachhaltigkeitskodex) sind Sie auf jeden Fall auf der „sicheren Seite“. Er bietet einen guten Einstieg in die Berichterstattung und passt sich jeweils an die aktuellen gesetzlichen Anforderungen an. Und er ist anschlussfähig an andere Rahmenwerke, sodass z.B. doppelte Arbeiten vermieden werden können.</span> <span data-contrast="none">Freiwilligkeit im Nachhaltigen Wirtschaften wird eben mehr und mehr abgelöst durch strengere gesetzliche Vorgaben, wie die neue Berichtspflicht mit der CSRD, EU-Taxonomie und das Lieferkettengesetz. Dazu kommen die aktuellen Fokusthemen wie CO2 Bilanzierung und Kreislaufwirtschaft, die ebenfalls gesetzlich immer stärker untermauert und getrieben werden. </span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span></p>
<p><strong>Frage: Die genaue Ausgestaltung des europäischen Berichtsstandards im Bereich der Nachhaltigkeit soll erst bis Mitte nächsten Jahres verabschiedet werden. Die Berichtspflicht nach dem neuen Standard beginnt für bislang noch nicht berichtspflichte große Unternehmen sogar erst 2025 (Bericht 2026), für KMU teilweise erst 2028. Haben diese Unternehmen also noch viel Zeit und sollten sich lieber aktuelleren Herausforderungen stellen? </strong><br /><span data-contrast="none"><br />Auch wenn die verpflichtende Berichterstattung für KMUs noch nicht morgen kommt: Beginnen Sie jetzt schon damit, Strukturen für ein Nachhaltigkeitsmanagement aufzubauen, Multiplikatoren und Verantwortliche im Unternehmen zu finden, Daten zu erfassen und das Nachhaltigkeitsbewusstsein insgesamt auf allen Ebenen zu fördern. Der Bericht spiegelt immer nur die Prozesse wider, die im Unternehmen laufen. Und Prozesse aufzusetzen und diese zum Leben zu bringen, braucht einfach seine Zeit! Unternehmen, die sich auf den Weg zu mehr und ernst gemeinter Nachhaltigkeit machen, profitieren auf vielfältige Weise davon: sei es als attraktiver Arbeitgeber:innen, als Innovationstreiber:innen oder als Garant für Krisenfestigkeit.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240,&quot;335559991&quot;:360}"> </span></p>
<p><strong>Frage: Bislang war der Deutsche Nachhaltigkeitskodex immer ein vereinfachter Einstieg in die Nachhaltigkeitsberichterstattung. Welche Rolle wird er nach Ihrer Einschätzung in den nächsten Jahren spielen? </strong><br /><span data-contrast="none"><br />Wie oben schon erwähnt, bin ich überzeugt davon, dass der DNK auch durch seine enge Anbindung an den deutschen RNE weiterhin eine wichtige Rolle spielen wird. Durch seine hervorragende Vernetzung wird er die Entwicklungen beim ESRS aus nächster Nähe beobachten und dementsprechend darauf reagieren können. Anschlussfähigkeit ist und bleibt ein großes Plus des DNK. Ich bin sicher, dass eine Hinführung auf die Erfordernisse des zukünftigen Berichtsstandards ESRS durch den DNK gelingt.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240,&quot;335559991&quot;:360}"> </span></p>
<p><a href="https://csr-kongress.de/gudrun-engelhardt-b-a-u-m-consult/">Gudrun Engelhardt</a> ist Referentin im <a href="https://csr-kongress.de/csrkommkon-seminar-das-programm/">#csrkommkon – Seminar</a> zur <strong>Nachhaltigkeitsberichtserstattung</strong> und zu &#8222;<strong>CSRD und der Mittelstand&#8220;.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://csr-kongress.de/kongress/">Zum Kongressprogramm</a></p></div>
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